Integration und soziale Teilhabe von Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Südosteuropa

Das Förderprogramm „Zuwendungen an Kommunen mit hoher Einwanderung aus Südosteuropa“ des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen für Zugewanderte aus Südosteuropa. Ziel ist es, deren Teilhabechancen insbesondere in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnen und gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern.
Durch aufeinander abgestimmte und sozialräumlich ausgerichtete Maßnahmen soll die nachhaltige Integration in Arbeit und Gesellschaft gefördert werden. Gleichzeitig sollen die soziale Teilhabe und Chancengleichheit gestärkt, Zugangsbarrieren und Diskriminierung abgebaut sowie die Selbsthilfepotenziale der Zielgruppe aktiviert werden. Dazu gehören insbesondere Beratungs- und Unterstützungsangebote, die den Zugang zu Bildung, Beschäftigung sowie zu bestehenden Hilfs- und Unterstützungsstrukturen erleichtern und die Integration vor Ort fördern.
Die aktuelle Projektlaufzeit erstreckt sich vom 1. Mai 2026 bis zum 31. Dezember 2026. Für das Förderjahr 2027 wird das Kommunale Integrationszentrum einen Folgeantrag stellen.
Projekte im Kreisgebiet
Folgende Kommunen setzen auf Grundlage der Förderrichtlinie spezifische Projekte für Zugewanderte aus Südosteuropa um:
Weitere Unterstützungsangebote
Darüber hinaus stehen Zugewanderten aus Südosteuropa auch weitere, zielgruppenoffene Angebote zur Verfügung:
Gefördert durch:

