Integration und soziale Teilhabe von Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus Südosteuropa

Sowohl die Großstädte, als auch die kleineren kreisangehörigen Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verzeichnen eine verstärkte Einwanderung von EU-Bürgerinnen und Bürgern aus Südosteuropa. Auch im Kreis Borken wohnen zahlreiche Menschen, die aus Südosteuropa zugewandert sind und in vielen Lebensbereichen Unterstützungs- und Beratungsbedarf aufzeigen.

Ziel des Förderprogramms „Zuwanderung aus Südosteuropa“ des nordrheinwestfälischen Integrationsministeriums (MKJFGFI) ist die Ermöglichung einer frühen und erfolgreichen Teilhabe in weitreichenden Handlungsfeldern durch ein lebensweltorientiertes und niedrigschwelliges Ansprachekonzept. 
Hierzu sind in den beteiligten Kommunen des Kreises Borken Vertrauenspersonen proaktiv und aufsuchend in der Zielgruppe tätig, um entweder unmittelbar zu beraten oder für weiterführende Beratungsbedarfe auf Unterstützungsangebote im Kreisgebiet aufmerksam zu machen.
Der Fokus der geförderten Maßnahmen liegt dabei auf der Verbesserung der Lebensbedingungen der zugewanderten Menschen durch den Abbau von Antiziganismus bzw. Antiromaismus.

Die Projektlaufzeit erstreckt sich auf einen Zeitraum vom 01.03.2023 bis zum 31.12.2023. Ein Folgeantrag für das Förderjahr 2024 wurde durch das Kommunale Integrationszentrum gestellt.

Träger, die spezifische Projekte für südosteuropäische Zugewanderte durchführen:

Weitere Projekte, die auch für Zugewanderte aus Südosteuropa geöffnet sind:

Ansprechperson

Laura Gevers

Tel.: 02861 681-4383
l.gevers@~@kreis-borken.de


Gefördert durch: